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Goldener Herbst an der türkisblauen Seeperle

Herbsturlaub im 4* Hotel Karnerhof am Faaker See in Kärnten

Wenn frühmorgens die ersten warmen Sonnenstrahlen durch die sich vom See emporhebenden Nebelschwaden durchblinzeln und die Wasseroberfläche zum Glitzern bringen – dann ist die vielleicht schönste Jahreszeit am Faaker See angebrochen. Die spektakuläre Farbpalette der umliegenden Herbstwälder, das schroffe Felsmassiv des Mittagskogels und das dunkeltürkise Wasser wetteifern um die Aufmerksamkeit der Menschen, die sich in dieser beinahe mystisch anmutenden Umgebung nach Erholung oder dem Abenteuer sehnen.

Sucht man den idealen Ausgangspunkt, um die milden Temperaturen auf der Südseite der Alpen in der Kärntner Seenidylle zu erkunden, gibt es wohl kaum eine bessere Adresse als den Karnerhof. Und obwohl es gar keinen Anlass gibt, die weitläufige Traditionshotelanlage mit all ihren Annehmlichkeiten überhaupt verlassen zu wollen, bietet das Umland wohl trotzdem tausend verlockende Gründe, es doch zwischendurch zu tun.

September

Die Tage werden kürzer, die Wälder Kärntens kleiden sich in den bunten Farben des Herbstes – und doch ist der September oft ein Da Capo für den Sommer. Die Sonne scheint, die Luft ist warm und in vielen Jahren ist das Baden im Faaker See bis weit in den neunten Monat des Jahres hinein möglich. Am Karnerhof finden im September das Erntedankfest und das beliebte Weißwurst-Golfturnier statt.

Oktober

Im Oktober präsentiert sich die Natur Kärntens romantisch und farbenfroh. Die Wälder rund um den Karnerhof leuchten in Kupferrot, Senfgelb, Gold und Braun. Still liegt der Faaker See am Fuße der Karawanken. Naturliebhaber und Outdoor-Fans kommen zum Radfahren, Wandern und Golfen. Die klaren Tage erlauben eine atemberaubende Fernsicht.

November

Die hohen Gipfel der ersten Karawanken sind bedeckt mit dem ersten Schnee. Der See liegt absolut still, über dem Wasser liegt der Nebel. Im warmen Inneren des Karnerhofs machen Sie es sich am Kamin oder in der Sauna gemütlich. Der November ist Gansl-Zeit und viele Kärntner Gasthöfe servieren den traditionellen Gänsebraten mit Rotkraut, Erdäpfelknödel und Preisebeeren.

Wild, Ente, Schwammerln & edle Tropfen: Kärntens herbstliche Gaumenfreuden

Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und wir sind überzeugt: Das gilt auch für den Urlaub. Ob geschmorte Entenkeule auf Steinpilz-Kartoffelbuchteln und Topinambur mit Traubensauce, gebratene Weidegans auf gebackenem Rotkraut mit glacierten Kastanien und Kräuter-Kartoffelknödel oder zum Dessert geeister Zwetschkenknödel mit Vanilleschaum und Zimtgebäck: Im Karnerhof kommt der Geschmack des Herbstes auf den Teller. Hier werden die Jahreszeiten kulinarisch gefeiert mit dem Besten des Landes, mit dem uns die Natur nach einem schönen Sommer beschenkt: Wild, Ente und Gans, mit Steinpilzen und Eierschwammerln, Sauerkraut und Kohl, Esskastanie, Kürbis, Forelle und vielem mehr.

Die geschmackliche Vielfalt der gesamten Region kann sich ohnehin ganz locker mit der reichhaltigen Farbpalette des Herbstes messen. Hier urlaubt man im Land der Kulinarikgenüsse, im Land der innovativen Produzenten, die sich aufs Wesentliche besinnen und damit Spitzenqualität auf den Tisch zaubern.

Benediktinermarkt in Klagenfurt

Der Duft von frischen Kräutern, herzhaftem Käse und würziger Salami weht über den Benediktinermarkt in Klagenfurt, dem wohl traditionellsten Kärntner Bauernmarkt, dem man an den Markttagen Donnerstag und Samstag unbedingt einen Besuch abstatten sollte. Kärntner Schmankerln und Köstlichkeiten aus dem gesamten Alpen-Adria-Raum treffen hier auf urige Gemütlichkeit zwischen einfachem Imbiss und haubengekröntem Marktlokal.

Weingut Taggenbrunn

Klimatisch günstige sonnige Südhanglagen etwa sorgen für erlesene und international prämierte Kärntner Weine vom Sauvignon Blanc bis zum Pinot Noir, die von rund 130 heimischen Winzern gekeltert werden. Zu den renommiertesten zählen im Herzen Kärntens etwa das Weingut Taggenbrunn oberhalb der Herzogstadt St. Veit an der Glan, wo man im Heurigen-Restaurant neben den erlesenen Tropfen auch zahlreiche andere kulinarische Verführungen genießen kann. Unverwechselbares Symbol des Weingutes ist die 15 Meter hohe Skulptur "Zeitgöttin" des Universalkünstlers André Heller.

TrippelGUT

Kärntner Wein ist im Kommen – und besonders gut beweist das das TrippelGUT am Maltschacher See in Mittelkärnten. In drei Lagen baut das Weingut die Rebsorten Welschriesling, Weißburgunder, Gelber Muskateller, Sauvignon Blanc, Donauriesling, Grauburgunder, Zweigelt, Pinot Noir und Merlot an. Verkostungen und Weinkellerführungen werden nach Voranmeldung durchgeführt. Zusammen mit Spezialitäten aus Kärnten und dem Alpe-Adria-Raum können die Weine im Restaurant probiert oder im Hofladen erworben werden. Mit dem Auto erreichen Sie das TrippelGUT vom Karnerhof aus in ca. einer halben Stunde.

Herbst im Süden

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Ein Herbst-Eldorado für passionierte Golfer, Radfahrer und Wanderer

Wandern im Herbst

Die schmackhaften Köstlichkeiten des Landes wollen allerdings redlich verdient werden, was einem die umliegende Natur aber recht einfach macht. Die klare Luft einatmen, die Farbenpracht des Waldes und der Wiesen bei einem gemütlichen Spaziergang genießen oder über den prachtvollen Ausblick von einem der kleineren oder größeren Gipfel der Umgebung staunen. Dutzende gut markierte Wanderwege aller Schwierigkeitsgrade locken hier in die nahezu unberührte Natur – von der Familienwanderung durch das Finkensteiner Moor bis zur 21 km langen äußerst anspruchsvollen Bergtour am Alpe-Adria-Trail von Kärnten aus über die majestätische Bergkette der Karawanken nach Slowenien, nach Kranjska Gora, direkt an der Pforte zum Triglav Nationalpark, einem wahren Garten Eden in den Julischen Alpen. Der Alpe-Adria-Trail ist übrigens Nummer eins des Wanderlandes Kärnten- Er führt in 43 Etappen und über 750 Kilometer vom Großglockner in Kärnten bis ans Meer.

Golf im Herbst

Sportbegeisterte Urlauber finden darüber hinaus auf 21 traumhaften Golfanlagen im Dreiländereck inmitten des Alpen-Adria-Raumes mit Schwierigkeitsgraden vom Anfänger bis zum Profi ein wahres Eldorado an sorgfältig gepflegten Greens und wunderschönen Fairways. Nicht umsonst zählt Kärnten zu den schönsten Golfdestinationen in Europa, der Karnerhof im Herzen des Landes bietet kurze Anreisewege zu einigen der schönsten Plätze für passionierte Golfer. Tipp: Mit der Alpe-Adria-Golf Card braucht man sich um nichts mehr zu kümmern - außer um das eigene Handicap. Zum günstigen Preis genießt man unbeschwert viele sonnige Stunden auf den Fairways und Greens von 21 Golfanlagen in Kärnten, Slowenien und Italien. Im Herbst (ab 5. Oktober bis Saisonende) ist die Alpe-Adria-Golf-Card sogar das Doppelte wert - eine Begleitperson spielt nämlich auf teilnehmenden Golfanlagen kostenlos.

Radeln im Herbst

Die herrliche Bergkulisse, die zahllosen glitzernden Seen, die Wiesen und Wälder, die im Herbst ihre Pracht erst so richtig entfalten: Es gibt wohl keine schönere Art, diese Kärntner Landschaft zu erkunden, als mit dem Rad – und das bis in den November hinein. Nicht umsonst wurde das südlichste Bundesland Österreichs mit dem Titel „Radland“ geadelt. Bestens beschilderte Radwege führen vorbei an Sehenswürdigkeiten, Aussichtspunkten und Einkehrmöglichkeiten, die mit kulinarischen Genüssen die Radlerseele verwöhnen. Besonders ans Herz gelegt sei etwa die 340 km lange Kärnten Seen-Schleife, die in zehn Etappen an den schönsten Kärntner Wasserperlen entlangführt. Gefühlt radelt man bei dieser Route 50 Prozent der Strecke am Wasser von Flüssen und Seen. Wer die malerischen Strecken mit Rückenwind in Angriff nehmen möchte, kann sich im Karnerhof gegen Gebühr ein E-Bike leihen. Abseits von vielfältigen Genuss- und Familientouren finden hier jedoch auch Rennradfahrer und vor allem Mountainbiker ihr persönliches Eldorado. Sechs Berge locken mit spektakulären Flow Trails für wagemutige Biker und solche, die es noch werden wollen.

Die Karte für Urlaubsabenteurer und unvergessliche Momente

Ganz viele Urlaubserlebnisse sind übrigens beim Aufenthalt im Karnerhof inklusive, erhält doch jeder Gast die Erlebnis CARD mit über 600 kostenlos nutzbaren Sport-, Natur- und Kulturhighlights für die ganze Familie gratis dazu – für eine Vielzahl traumhafter herbstlicher Urlaubsmomente im Herzen Kärntens von der Stollenwanderung über eine exklusive Weinverkostung und der Besichtigung des berühmten Steinhauses des Stararchitekten Günther Domenig in Ossiach bis hin zu Stand-Up-Paddling am Faaker oder auch am Ossiacher See. Ebenso ist die Kärnten Card an der Rezeption erhältlich: Neben dem kostenlosen Eintritt bei 100 Freizeiteinrichtungen aus den Sparten Schifffahrt, Bergbahnen, Panoramastraßen, Freizeit, Tiererlebnisse, Erlebnisbäder, Naturerlebnisse und Museen bietet diese über 60 Bonuspartner mit attraktiven Ermäßigungen.
 

Wohltuende Verwöhnzeit und Schwimmerlebnisse im Herbst

Lacht die Sonne vom Herbsthimmel, darf man sich noch auf eine Schwimmrunde im klaren Wasser des Faaker Sees freuen, der einem am weitläufigen Karnerhof-Areal sozusagen zu Füßen liegt. An kälteren Tagen weicht man bis in den November auf den 240 m2 großen halbmondförmigen beheizten Outdoor-Pool mit einer angenehmen Wassertemperatur von 26° C oder den Riesen-Whirlpool mit wohligen 32° C aus. Legen sich die Nebelschwaden über das Land oder präsentieren sich die mächtigen Karawanken wolkenverhangen, locken der Kamin mit seiner heimeligen Wärme oder der exklusive Spa-Bereich mit wohltuenden Saunen, Hallenbad und Indoor-Whirlpool. Eine harmonische Verwöhnzeit erwartet Sie im Musentempel-Spa des Karnerhofs, wo man Körper und Geist in Einklang bringen, sich verwöhnen lassen und Energie tanken kann. Einzigartig: die Seesauna im romantischen Bootshaus direkt am Faaker See.

Beste Aussicht an klaren Herbsttagen

Der Süden Österreichs ist immer sehenswert - und ganz besonders an klaren Tagen im Herbst bietet Kärntens Berg- und Seenlandschaft von oben betrachtet ein wunderschönes Bild.

Taborhöhe am Faaker See

Einen ca. 60-minütigen Fußmarsch vom Hotel Karnerhof entfernt liegt 725 Meter über dem Faaker See die Tarborhöhe. Der Aussichtsberg ist ein beliebtes Ausflugsziel für die Kärntner und bietet einen wunderbaren Rundumblick auf den See und seine Umgebung. Zahlreiche Sagen und Legenden ranken sich um den dichtbewaldeten Tabor und den benachbarten Wauberg. Archäologische Grabungen fanden Hinweise darauf, dass der Tarbor schon in der Jungsteinzeit vor 8.000 Jahren bewohnt wurde.

Villacher Alpenstraße

Auf einer Länge von 16,5 Kilometern führt die Berg-Panoramastraße auf den Dobratsch hinauf und bietet dabei beeindruckende Ausblicke auf die Stadt Villach, die Burgarena Finkenstein, die Julischen Alpen, die Karawanken und die vielen Seen der Region. Entlang der Straße finden sich Gasthöfe, Rastplätze, Wanderstrecken und Kinderspielplätze. Wegen ihres Blicks besonders zu empfehlen sind die Aussichtsplattform „Rote Wand“ sowie die Gams- und Gipfelblick-Plattform. Die Villacher Alpenstraße ist ganzjährig mit dem Auto, Motorrad oder Fahrrad befahrbar.

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Pyramidenkogel

An einem klaren Herbsttag ist es ein besonderes Erlebnis, wenn es rauf auf den höchsten aus Holz erbauten Aussichtsturm der Welt am Gipfel des Pyramidenkogels geht. Optisch mehr Skulptur als Bauwerk, schraubt sich der Pyramidenkogel spiralförmig in den Kärntner Himmel. Die Aussichtsplattformen bieten einen 360-Grad-Rundblick auf Kärntens Berg. und Seenlandschaft. Zu sehen sind unter anderem der Mittagskoge, die Burgarena Finkenstein, der Dobratsch, die Gerlitzen sowie die die Orte Villach, Klagenfurt, Pörtschach und Velden am Wörthersee.

Kulturelles und Sehenswertes

Niemand sollte vom Karnerhof heimfahren, ohne zumindest ein paar der Erlebnisse, Sehenswürdigkeiten sowie Perlen der Kunst und Kultur in der näheren Umgebung erkundet zu haben. Auch an Regentagen heißt das Motto „Inspiration statt Langeweile“.

Museum der Stadt Villach

Das 1873 gegründete Museum der Stadt Villach ist eines der ältesten Stadtmuseen Österreichs. Gelegen in der Widmanngasse im Herzen der Draustadt, beschäftigt sich das Museum auf 800 Quadratmetern Ausstellungfläche mit der Geschichte, Kultur und Kunst der Region. Die Daueraustellung umfasst einen archäologischen Bereich mit Bodenfunden aus sechs Jahrtausenden, darunter Steinzeitrelikte vom Kanzianiberg, Keramik aus der Bronze- und Eisenzeit und römische und keltische Münzen; eine Austellung zur Stadtgeschichte und der Entwicklung Villachs; und eine Sammlung von Kunst bis zur Gegenwart mit Werken von Canciani, Clementschitsch, Willroider und vielen anderen. Zusätzlich werden unterschiedliche Aspekte von Villachs Geschichte in regelmäßigen Sonderausstellungen beleuchtet.

Museum des Nötscher Kreises

Das Museum befindet sich in der kleinen Ortschaft Nötsch im Gailtal, die vom Karnerhof in weniger als einer halben Stunde leicht erreichbar ist. Der "Nötscher Kreis" war eine zwanglose Gruppierung von befreundeten Malern, die mit ihrem Schaffen die österreichische Kunst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachhaltig prägten. Die Maler Sebastian Isepp, Anton Kolig, Franz Wiegele und Anton Mahringer wurden entweder in der Region geboren oder zogen im Laufe ihres Lebens nach Nötsch. Das 1998 eröffnete Museum ist im Geburtshaus Wiegeles untergebracht und bietet eine Querschnitt durch das Werk der vier Künstler.

Museum Liaunig

Mit gut einer Stunde dauert die Anfahrt zum Museum Liaunig vom Hotel Karnerhof etwas länger - aber der Weg lohnt sich. Gelegen in Neuhaus/Suha nahe der slowenischen Grenze, stellt das private Kunstmuseum die Sammlung des Industriellen Herbert Liaunig aus. Es handelt sich dabei um eine der umfangreichsten Sammlungen österreichischer Kunst ab 1945, die ergänzt wird durch Werke der klassischen Moderne und eine Auswahl von Arbeiten internationaler Künstler. Der gleichermaßen reduzierte wie markante Museumsbau aus Sichtbeton, Stahl und Glas des Wiener Architektenteam "querkraft" fügt sich nahtlos in die grüne Südkärntner Landschaft oberhalb der Drau ein. Das Museum Liaunig wurde 2008 eröffnet, 2011 mit dem Österreichischen Museumspreis ausgezeichnet und bereits 2012 unter Denkmalschutz gestellt.

„Benvenuti“ und „Dobrodošli“ bei den südlichen Nachbarn

Kurzum: Der Herbsturlaub im Karnerhof am Faaker See ist eine Auszeit in einer der spannendsten Regionen im Herzen Europas. Hier öffnet sich einem das Tor in viele verschiedene Welten – von den schroffen Felsmassiven der Karawanken über Seeperlen und blühende Städte bis hin zum Meer. Ja, tatsächlich, denn in gut zwei Autostunden findet man sich wahlweise bei einem Cappuccino an der italienischen oder einer leckeren Gibanica an der slowenischen Adriaküste wieder. Noch viel kürzer ist der Weg zum Dolce Vita im beliebten italienischen Einkaufs- und Bummelort Tarvis oder zu den pulsierenden Städten wie Ljubljana, Triest oder Udine. Gastfreundlichkeit und Offenheit verbindet die Menschen hier im Alpen-Adria-Raum, die die Kostbarkeiten ihrer Länder mit Vorliebe und Leidenschaft mit ihren Gästen teilen.

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