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Burgarena Finkenstein in Kärnten.

Kärntner Kulturgeschichte. Kultur mit Geschichte.

Die Burgarena Finkenstein thront erhaben auf dem Kanzianiberg unter dem Mallestiger Mittagskogel auf 840 Meter Seehöhe über dem Faaker See. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel vom Karnerhof aus. Der Ausblick reicht weit über Kärnten und ist in seiner Art einzigartig.

Doch beginnen wir am Anfang. Die geschichtsträchtige Burg Finkenstein wurde im 12. Jahrhundert hoch über dem Faaker See in Kärnten errichtet, an einem Platz mit perfekter Aussicht und toller Lage, um die gesamte Region im Blick zu behalten und etwaige Feinde schon frühzeitig zu sichten. Im Jahre 1142 wurde das Geschlecht der Finkensteiner erstmals urkundlich erwähnt. 1233 kam es zu einem Streit zwischen Heinrich von Finkenstein, Bernd von Spanheim und dem Bischof von Bamberg um den Gailübergang in Federaun. 1335 kam die Burg schließlich in die Hände der Habsburger. 1509 erhielt die Burg das Grafengeschlecht der Dietrichsteiner, die diese bis 1861 besaßen. Seit Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Burg nicht mehr bewohnt.

Ab dem 18. Jahrhundert verfiel die Burg zunehmend, und erst im 20. Jahrhundert wurde sie, auch durch den Einbau der neuen „Burgarena“ (sowie Gastronomieeinrichtungen), als Veranstaltungsort genutzt und erlangte einen hohen Bekanntheitsgrad in der Region und darüber hinaus.

In den erhaltenen Überresten des ehemaligen Prachtbaues befindet sich heute eine rund 1000 Personen fassende Arena für verschiedene Konzerte und Kulturhighlights, welche jedes Jahr in der Zeit von Anfang Juni bis Ende August stattfinden. Das alte Mauerwerk spielt weiterhin eine tragende Rolle und sorgt für eine besondere Atmosphäre unter freiem Himmel. 

Zahlreiche Konzerte hat es hier schon gegeben – bekannte Leute wie Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich, Udo Jürgens, Placido Domingo, Andreas Gabalier oder Konstantin Wecker waren schon zu Gast, um im historischen Umfeld aufzutreten und sich feiern zu lassen.

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